Einfache Mittel bewirken oft sehr viel für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Tiere Z.B. Honig
Honig enthält Vitamine, Enzyme ,Mineralien und liefert so wertvolle Energie und gleicht somit Mangelerscheinungen aus. Bin der
Meinung (in den Wintermonaten ))ist er gut angebracht man kann den Hund jeden Tag 1 Teelöffel schlecken lassen bei kleinen Rassen
will der Hund das nicht kann es unter das Futter gegeben werden. Honig Ist auch seit Jahrhunderte auch als natürliches Antibotikum
bekannt und wirkt entzündungshemmend im Hals, Magen und Darmbereich. Auch eine Achtwöchige Kur im Frühjahr wirkt Wunder denn
der träge gewordene Stoffwechsel wird hiermit angeregt. Allerdings sollte man nach jeder Abgabe von Honig dem Hund eine Möhre ,
Apfel u.s.w. geben damit kein Karies entsteht Auch Fenchel-Honig ist gut zum Abhusten wenn der Hund verschleimt ist . Habe
gute Erfahrung damit gemacht
Für alle die sich einen Welpen zulegen wollen. Züchter die dem ACEB angehören müssen folgende Auflagen erfüllen, um
FCI/VDH (ACEB) Papiere zu erhalten Es werden 2 Ausstellungsergebnisse von den Zuchtrichtern benötigt.
Auch eine HD Röntgenaufnahme, dann wird diese zur Auswertung nach Nürnberg geschickt. Sollte der Hund die Bewertung der HD
mit dem Grad D (mittel )oder schwer bewertet werden kann dieser nicht zur Zucht verwendet werden . Hat der Hund die Bewertung
A.- B und C kann die Hündin /Rüde dann an der Zuchttauglichkeit teilnehmen. Die Prüfung erfolgt durch den Zuchtleiter und von
einem Zuchtrichter (VDH). Da wird der Hund gewogen ,vermessen und muss auch seine Kondition Ausdauer zeigen indem er ca. 15
Minuten laufen soll. (Egal bei welchem Wetter) Auch muss der Hund das Alter von mindestens über 12 Monate erreicht haben . Mit
einer Hündin sollte man erst ab 18 Monate züchten (belegen) Im Alter von 8 Wochen werden dann die Welpen und die Mutter von
unserem Zuchtleiter kontrolliert .Erst nach der Abnahme können die Ahnentafeln FCI/VDH beantragt werden.
Wir Züchter vom ACEB dürfen nicht unsere Rüden zur Verfügung stellen wenn die Hündinnen nicht über
ACEB/VDH Papiere verfügen und nicht zuchttauglich sind .Im Ausland darf der Rüde die Hündin belegen wenn sie im Besitz der
FCI Papiere sind .
Ich kann nur allen Welpenkäufern raten, lassen sie sich die Mutterhündin des Wurfes zeigen ein seriöser Züchter wird ihnen auf
alles was sie Wissen wollen antworten und auch nach dem Kauf immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Kaufen sie nicht an Tankstellen, Märkten u.s.w. es sind Händler . Inserate , Tageszeitungen u.s.w. oft verbirgt sich dort ein Händler.
Es gibt nur einen Verein in Deutschland und das ist der www.ACEB..de
Hinweis Für Welpen-Käufer.
sollte 2 Tage lang das Vitamin B 12 gegeben werden. Es tritt schon nach der Einnahme von 1 Tablette eine Besserung ein . Obwohl
es sehr selten vorkommt . möchte ich sie trotzdem informieren damit sie nicht so geschockt sind ,und wissen um was es sich hier
handelt .Aus heiterem Himmel selbst wenn er geschlafen hat fängt der Hund beginnend mit dem Kopf und meist bleibt es auch dabei,
dass er nur mit dem Kopf schüttelt Man hat ja natürlich fürchterliche Angst es könnte sich um einen schweren Anfall handeln und
es ist auch nicht schön das anzusehen .Der Hund sieht einem Hilfe suchend an und dabei wackelt oft der ganze Hund. Ablenkung ist
hier das Beste. Rasch etwas zum Fressen bringen oder etwas Hartes zum Kauen ,aufmunternd ist auch mit ihm spielen oder einen
Spatziergang machen als ob nichts gewesen wäre Der "Anfall" vergeht oft so schnell wie er gekommen ist Das hat nichts mit
Epilepsie zu tun sondern mit Durchblutung im Hirn . Auch bei einem älteren Hund (da der Kreislauf nicht mehr so stabil ist) dem
eine Narkose gemacht werden soll kann man auch vorbeugend derartige Medikamente geben B12 und B - Complex Forte .
Einfache Mittel glänzendes Fell: ist auch ein Zeichen für die Gesundheit des Hundes. Man kann mit Bierhefe und auch
Leinensamen wertvolle Vitamiene unter das Futter mischen Der Leinensamen sollte allerdings gekocht, geschrotet oder gemörsert
verfüttert werden. Es ist noch an zumerken, dass sich die Hunde schnell an die neuen Zutaten im Futter als auch im Wasser gewöhnen
Einfache Mittel z.B. Rohkost. Mischen Sie ihrem Hund öfters Rohkost .Äpfel, und Möhren unters Futter denn diese sind gut
geeignet für die Verdauung und liefert gleichzeitig wertvolle Vitaminen und Mineralien . Meine Hunde fressen das auch so ohne es
unter das Futter zu mischen . Auch Bananen Aprikosen sogar Tomaten werden gerne verspeist . Möhren und Äpfel . sind eben sehr
gut geeignet zur Zahnreinigung. Wenn man man dem Hund das knappern von Apfel und Möhren angewöhnt hat wird es auch seinen
Zähnen sehr gut tun und Karies verhindern
Einfache Mittel wie z.B. Öle sind gut für das Wohlbefinden und Gesundheit unsrer Vierbeiner. Sie können Ihrem Hund
täglich einen Löffel gutes kalt gepresstes Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl, Distelöl oder Sojaöl ins Futter geben. Die Öle
liefern zusätzliche, hochwertige Energie .Denn Pflanzenöle enthalten wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die der Hund nicht
selber produzieren kann Öle enthalten außerdem noch Vitamine E und B sowie Eiweiß. Regelmäßig eine kleine Menge sorgt
für glänzendes Fell und sorgt auch dafür den Fettstoffwechsel zu regulieren .Für unsere Rasse würde ich das nur in den
Monaten geben die ein R enthalten ist wie z. B Januar, Februar u.s.w. da der Bulldog kein Arbeites-Laufhund ist.
Einfache Mittel benutzen wie z. B. Apfelessig und bewirken viel für die Gesundheit und das Wohlbefinden für die Hunde.
Einen Spritzer täglich ins Trinkwasser versorgt den Hund mit Vitaminen und Mineralstoffen, und stärkt außerdem das Immunsystem
und regt den Stoffwechsel an . Man kann es auch unter das Futter geben wenn der Hund es nicht im Trinkwasser haben will. .
Apelessig kann man auch zum desinfizieren von den Bürsten benutzen. Auch bringt der Apfelessig das Fell beim bürsten zum Glänzen
Hausmittel für Hunde.
Epilepsie beim Hund. Epileptische Anfälle verlaufen meist nach einem ähnlichen Muster ein so genannter "Grand Mal" Generalisierten Anfall der sich so abspielt Z.B. Steht oder sitzt der Hund ,fällt er während des Anfalls auf die Seite Er verliert das Bewusstsein -Krämpfe . Speichel ,Kot und Urin absetzen gehören meistens dazu. Ein Anfall dauert im Durchschnitt etwa 2-3 Minuten. Während des Anfalles verliert der Hund die Kontrolle über Bewegungen. Deshalb kann man während dessen nicht viel für ihn tun. Am besten etwas auf Abstand gehen ,denn gelangt man in die Nähe des Mauls, könnte der Hund aus Versehen schnappen. Danach ist der Hund oft verunsichert und noch ganz wackelig auf den Beinen . Kann auch manches mal in Aggressivität ausarten das wurde bei vielen Hunden beobachtet Am besten man lässt das Tier ganz in Ruhe denn da kann auch nichts passieren Es kommt auch vor, dass er dann anfangt zu fressen oder ist sehr durstig und sogar was auch schon vorkam sie wurden für eine Weile blind was sich im nachhinein wieder normalisierte. Man kann ruhig was zum Trinken und Essen anbieten es ist nicht verkehrt. Tiere die nicht aggressiv reagieren suchen sogar hinter her die Nähe des Menschen und gehen nicht mehr von der Seite. Man spricht dann eben viel mit dem Hund denn das wird ihn beruhigen und wird dann schnell wieder wie er vorher war. In den seltensten Fällen kann ein Anfall in den nächsten über gehen . Dauert dieser Zustand über Stunden an, ist der Hund in den so genannten Status epileptikus gefallen.. Dann muss er unbedingt in der Tierklinik behandelt werden. Er braucht Infusionen. um die Anfälle zu unterbrechen. Bei einem gut auf seine Medikamente eingestellten Tier muss man sich keine Sorgen machen. Auch genaue Diagnostiken und regelmäßige Untersuchungen halten die Anfälle gering. diese aufwändige Diagnose steht aber nur in einer dafür eingerichteten Tierklinik mit modernster Technik zur Verfügung. Den Hund erwarten nämlich eine Blutuntersuchung und gegeben falls verschiedene Testverfahren , wie z.B. Ultraschall ,Röntgen, Hirnstrommessung , Herzrhytmusaufzeichnung und Computertomografie. Danach wird der Hund auf seine Medikamente eingestellt so dass dann kaum noch Anfälle auftreten . Man hat schon mit diesem Verfahren den Hunden wieder eine Lebensqualität und eine längere Lebenserwartung gegeben. Fazit ist .Die Epilepsie ist zwar nicht heilbar aber man kann sie in den Griff bekommen., aber nur mit der Unterstützung einer geeigneten Tierklinik. Wenn man Info über eine Krankheit hat ist man etwas beruhigter da man weis wenn wieder Anfälle auftreten wie man sich verhalten soll